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Familienbetrieb in Reinkultur

Gitta Connemann informiert sich bei Rehnen in Neusustrum

 

NEUSUSTRUM. Vom Treppengeländer aus Edelstahl bis zur riesigen Industriewaschmaschine für z.B. Motoren: für die Firma M. Rehnen GmbH scheint nichts unmöglich, wenn es um Metall geht. Deshalb ist das Metallbauunternehmen inzwischen weit über die Grenzen Neusustrums bekannt. Vom Erfolgsrezept des Betriebes an der Herzogstraße machte sich jetzt die CDU-Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann ein eigenes Bild vor Ort.

 

Inhaber Manfred Rehnen ist gelernter Maschinenbaumechanikermeister. 1996 machte sich der heute 54-Jährige selbständig – zuerst im Nebenerwerb in einer kleinen Garage. „Ich wollte mich weiterentwickeln und meine eigenen Entscheidungen treffen. Zu diesem Zeitpunkt waren Treppengeländer in Verchromt und Edelstahl im Trend. Das hat uns sehr geholfen“, erklärt Rehnen.

 

Nach vier intensiven Jahren wurde aus dem Nebenerwerb ein Hauptgewerbe. Im Jahr 2000 zog das Unternehmen in seine neue Heimat im Gewerbegebiet Neusustrum. Seitdem entwickelte es sich ständig weiter. Im Sommer 2019 wurden die Werkhallen von knapp 700m² auf insgesamt ca. 1.200m² erweitert. In diesem Jahr folgte eine Erweiterung des Materiallagers.

 

Das Kerngeschäft sind nach wie vor Treppen und Geländer aus Stahl und Edelstahl. Jedes Stück wird individuell entworfen und gefertigt. Doch Rehnen und sein Team können noch weitaus mehr. Dank des eigenen Konstruktionsbüros sind Sonderanfertigungen kein Problem. Die Angebotspalette reicht von individuellen Gestaltungen für private Kunden bis hin zu Landmaschinen oder große Maschinen für gewerbliche Kunden. Aktuell hat Rehnen die Schlosserarbeiten im neuen Kreishaus III, sowie Archäologisches Museum in Meppen abgeschlossen. „Das wichtigste ist, dass die Qualität stimmt“, erklärt Rehnen das Erfolgsrezept. Dabei zeigt er auf kaum sichtbare Schweißnähte an einem Geländer. Gitta Connemann, Bürgermeister Heinz Hermann Hoppe und Samtgemeindebürgermeister Helmut Wilkens sind beeindruckt. „Das ist unser Markenzeichen“, lächelt Rehnen.

 

Dass es heute so gut läuft, verdankt er auch seinem Team. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erledigen Schwarzstahl- und Edelstahlarbeiten. Viele von ihnen sind bereits seit vielen Jahren im Betrieb. Zudem ist die eigene Familie ein großer Rückhalt. Sohn Michael fuhr schon als Kind mit durch die Betriebshallen. Seit 2016 führt der heutige Industriemeister Metall und Internationaler Schweißfachmann die Geschäfte gemeinsam mit seinem Vater. Auch Manfred Rehnens Frau Claudia und Tochter Sandra als ausgebildete Bauzeichnerin sind wichtige Stützen des Unternehmens.

 

Gitta Connemann ist beeindruckt: „Rehnen ist ein Familienbetrieb in Reinkultur. Und diese mittelständischen Familienbetriebe sind das Rückgrat unserer Wirtschaft - gerade auch in Krisen. Durch Qualität, Kreativität, Fleiß und Zusammenhalt haben sich Familie und Mitarbeiter im Wettbewerb behauptet. Betriebe wie Rehnen haben das Emsland stark gemacht und tun es weiter.“

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Ende der Pressemitteilung

 

Besuch von Gitta Connemann am 03.09.2020

 

Berichterstattung folgt!

Wir bitten um Verständnis.

 

Neuer Vorstand der Innung der Metallhanderke

 

Unser Bild zeigt den neuen Vorstand der Innung der Metallhandwerke von links: stellv. Obermeister Heinrich Wester, Martin Jansen, Obermeister Heiner Staggenborg, Andreas Watermann und Michael Rehnen.

Ems Zeitung vom 14.01.2020

 

Wir freuen uns auf die Zukunft!

Erweiterung 2019

 

Im Sommer 2019 wurden unsere Werkhallen von knapp 700m² auf insgesamt ca. 1200m² erweitert.

Zeitgleich wurden die Produktionshallen auf LED umgerüstet und allgemein modernisiert, wie z.B. die Aufrüstung einer klimafreundlichen Holzheizung.

 

Im Jahr 2020 sollen auch die überdachten Lagerflächen um ca. 400m² vergrößert werden.

 


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